Neuaufbau des Marketing-Operating-Models nach Pendelbewegungen zwischen In-housing und Outsourcing

The client’s challenge

Wiederholte Pendelbewegungen zwischen In-housing und Outsourcing hatten bei einer globalen Bank steigende Kosten, erodierte interne Kompetenzen und eine In-house-/Agenturgrenze hinterlassen, die über mehr als 40 Märkte hinweg niemand definieren konnte. Jede Korrektur behob ein Symptom und erzeugte das nächste.

VA’s answer

VA zog die explizite Grenze zwischen In-house und Agentur, richtete die Vergütung daran aus und entwarf ein gesteuertes Hybridmodell, das als ein System gemessen wird — damit das Modell über Führungszyklen hinweg trägt, statt zurückzupendeln.

Sponsors

Chief Marketing & Digital Officer, Head of Marketing Operations, CFO

−19%
Cost-to-Serve
13%
Cost Avoidance
−28%
Doppelarbeit

Das strategische Problem

Wiederholte Pendelbewegungen zwischen Insourcing und Outsourcing hatten der Bank steigende Kosten, erodierte interne Kompetenzen und eine In-house-/Agenturgrenze hinterlassen, die über mehr als 40 Märkte und mehrere Geschäftsbereiche hinweg niemand definieren konnte. Jede Korrektur hatte ein Symptom gelöst und das nächste erzeugt. Die Führung brauchte ein Modell, das über Zyklen hinweg trägt — keine weitere Pendelbewegung.

Diagnose & Design

VA führte ein Audit des Marketing- und Produktionsökosystems über alle Geschäftsbereiche sowie Spend Mapping und eine Kosten-Baseline-Analyse über mehr als 40 Märkte durch, ergänzt um ein Gap- und Maturity-Assessment, das prüfte, wofür das In-house-Team tatsächlich da war – und offenlegte, wie viel seines Outputs Nicht-Marketing-Bedarf bediente – und zu welchen tatsächlichen Kosten gegenüber externen Benchmarks. AURA/FRC (Fulltime Ratecard Calculator) rekonstruierte Agentur-Ratecards und validierte den SOW-Wert; Markt-Benchmarking, Szenariomodellierung und Forecast-Simulation bezifferten jede Build-vs-Buy-Entscheidung; und ein Governance-Design (RACI, KPI-Framework) stellte die Verantwortlichkeit wieder her, die das Pendel beseitigt hatte.

Ecosystem & Remuneration

Das Partner-Ökosystem-Design zog eine explizite Grenze zwischen In-house und Agentur: ein definierter In-house-Kern für Always-on- und datengetriebene Arbeit, ein für Skalierung und Craft rationalisierter externer Roster, ein an dieser Grenze neu ausgerichtetes Vergütungsmodell-Design (fixe und performancegebundene Komponenten harmonisiert), Fee-Benchmarking und -Validierung sowie ein Scoping- und SOW-Design, das Doppelarbeit innen wie außen beendete; eine Drei-Jahres-Transformations-Roadmap, sequenziert über People, Partner, Prozesse und Plattform – mit in den Workflow integrierter GenAI-Kompetenz – wurde über AURA/Scoping Tool und AURA/Strategic Mapping Expectation bepreist und verbindlich zugesagt.

Rollout & Relationship Management

Contracting und Onboarding sicherten das neue Modell in verbindlichen Vereinbarungen ab, und Handover, Rollout und Commitment-Tracking – mit AURA/Planner, der jede Welle der Drei-Jahres-Roadmap rückwärts plante – stellten sicher, dass das im Design Zugesagte auch in der Umsetzung ankam; das Relationship Management von VA begleitete die gesamte Transition und speiste Erkenntnisse in die kontinuierliche Verbesserung ein, statt sich nach dem Go-live zurückzuziehen.

Execution Oversight

Briefing- und Kostenvoranschlagsprüfung sowie Produktionskosten-Validierung setzten kommerzielle Disziplin auf beiden Seiten der In-house-/Agenturgrenze durch; Bid Governance (Triple/Double/Direct Award) ersetzte marktweise Ermessensentscheidungen; AURA/BMT (Budget Management Template) verfolgte Produktionsausschreibungen durchgängig; und Wrap-up und finaler Abgleich bestätigten die realisierten Einsparungen gegenüber der Baseline – und gaben Marketing, Procurement und Finance eine gemeinsame Sicht statt einer jährlichen Nachverhandlung.

Performance Measurement

Die im Governance-Design definierten KPIs werden über die Partner-Performance-Evaluierung in einem 90/180/360-Bewertungsrhythmus auf beiden Seiten der Grenze verfolgt; Cost Saving und Cost Avoidance werden getrennt ausgewiesen, mit ROI- und Effizienzanalyse (heute liefert AURA Abschlussberichte; die vollständige Performance-Messung steht auf der Roadmap). Illustrativ: 19% niedrigere Cost-to-Serve, 13% Cost Avoidance aus nicht mehr intern und extern doppelt geleisteter Arbeit, 28% weniger Doppelarbeit.

Why VA

The pendulum is the problem, not the direction. VA fixes the in-house-versus-agency boundary, then designs the remuneration and the measurement around it as one system, so the answer the CFO needs survives the next leadership change without another reset.

Common questions

Was ist ein In-house-versus-Agentur-Operating-Model?

Es ist eine explizite Grenze, die festlegt, welche Marketingarbeit ein Unternehmen intern betreibt — typischerweise Always-on- und datengetriebene Aktivitäten — und welche es über einen rationalisierten externen Roster einkauft, mit einer an dieser Linie ausgerichteten Vergütung und Governance, damit die Aufteilung hält, statt aufzuweichen.

Warum werden In-housing-Entscheidungen so oft wieder rückgängig gemacht?

Weil jede Pendelbewegung als Sourcing-Korrektur behandelt wird statt als Design des Operating-Models: Ohne definierte Grenze, daran ausgerichtete Vergütung und gemeinsame Messung treten Kosten- oder Kompetenzprobleme erneut auf und lösen einen Zyklus später die gegenläufige Bewegung aus.

Wie stoppt VA das Pendel?

Indem VA die Grenze fixiert und anschließend Vergütung und Messung darum herum als ein System gestaltet — mit einer Drei-Jahres-Roadmap und einem 90/180/360-Performance-Rhythmus —, sodass die Antwort den nächsten Führungswechsel ohne erneuten Reset übersteht.